Krebs - I. Teil Prävention
Die amerikanische Forscherin J. Borysenko hat nachgewiesen, dass 80 %
aller Krebserkrankungen durch Umweltgifte
verursacht werden.
Die restlichen 20 % teilen sich erblich bedingte Disposition
(systemische Kanzerogene können über den Plazentakreislauf auf den Embryo
einwirken und intrauterin den Keim von Krebs legen, der sich erst im
Kindes-Jugendalter oder später manifestiert), unerlöste seelische
Konflikte (siehe Psycho-Kinesiologie),
systemische Zusammenhänge in der Familie, hoher Fettverzehr u.a.
Auch der deutsche Prof. D.D. Henschler sagt: "Der überwiegende Teil der
beim Menschen auftretenden malignen Tumoren hat chemische Ursachen"
(Würzburg, 91).
Auf der MAK-Wert-Liste für krebserzeugende
Stoffe sind 1987 103 Stoffe als eindeutig krebserzeugend eingestuft
und 61 Stoffe mit begründetem Verdacht auf krebserzeugendes
Potential. z.B.:
- Durch Rauchen + Passivrauchen werden kanzerogene Substanzen
aufgenommen : Arsen, Nickel, Benzol, Formaldehyd, Cadmiumchlorid,
Benz(a)pyren
- über Holzschutzmittel, Insektizide : Penthachlorphenol ,
Lindan, DDT
- Dioxine durch Müllverbrennungsanlagen
- Quecksilber (Amalgam), Silber, Kupfer, Chrom, Nickel aus
Zahnmetallen
- aus Autoabgasen : Blei, Benzol, Dieselruss, Schwefel
- radioaktive Stoffe : Röntgenstrahlen, Uran, Radon,
Kobaltbestrahlungen
- Elektrosmog: PC, Handy, Antennen, Mikrowelle
- aus Lösungsmitteln: Methanol, Isoprophylalkohol, Toluol,
Xylol, Methanol, Ethylbenzol
- Viren + Bakterien : Herpes + Hepatitis Viren, Bakterium
Heliobacter p.
- Pilzgifte: Aflatoxine
- genetische
Veranlagung
Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, dass DDT und andere
Insektizide mit Brustkrebs, Chlorverbindungen mit Prostatakrebs und
Amalgam mit Multiple Sklerose und Parkinson in Zusammenhang zu bringen
sind.
siehe Daunderer, Umweltgifte Loseblatt Ausgabe 10/ 2000, eco-med
Der erste Schritt ist der Nachweis der Gifte im
Körper.
Elektroakupunktur
nach Dr. Voll, 120 Punkte Test der Organe. Der Normwert liegt zwischen
50 + 60. Bei niedrigen Messwerten (ab 20 und weniger) ist das Immunsystem
zu schwach -präkanzerogenes Geschehen? - Krebs?
Beim nachfolgenden virtuellen Test aus 50 000 Giftstoffen zeigt
der Körper die ihn belastenden Stoffe im Resonanztest an.
Beim präkanzerogenen Geschehen liegt i m m e
r eine multiple Belastung vor.
Der Patient wird entgiftet
mit:
Nosoden , Matrix-Regenerationstherapie,
Phytotherapie, Bioresonanz,
Magnetfeldtherapie, Inhalation, Kompressen, Darmsanierung und
von Herden und Störfeldern befreit (chronisch entzündete Mandeln +
Blinddarm, tote Zähne, Kieferostitis)
Amalgam ist aus den Zähnen restlos zu entfernen siehe
Amalgam-checkup
An nächster Stelle steht das Vermeiden der Toxine.
Orthomolekulare Substanzen
und Enzyme werden ausgetestet und substituiert, um den Körper zu
unterstützen.
Es wird ein Ernährungsplan erstellt: Der Fettkonsum
ist zu reduzieren. Gemüse und Obst - optimal sind 9 Portionen über den
Tag verteilt (Empfehlung amerikanische Krebsforscher). Keine
Konserven, Fast-Food, Schweinefleisch. Alkohol, Zucker und Nikotin
reduzieren.
Nach 6 Monaten und nach einem Jahr: Nachtest
Elektroakupunktur Der Nachtest wird in Zeitabständen von 3-5
Jahren wiederholt.
Dadurch wird sichergestellt, dass eventuelle neue Belastungen sofort
erkannt und ausgeleitet werden. Ein gesundes Immunsystem erkennt
die täglich im Körper eines jeden Menschen neu entstehenden Krebszellen
und entfernt sie aus dem System, bevor sie ihr krankmachendes Wachstum auf
andere Zellen übertragen können.
Krebs - Teil II
Komplementäre Krebstherapien
Zuerst die tumorzerstörenden Therapien
(Stahl, Strahl und Chemo) - danach das Immunsystem und die
Selbstheilungskräfte wiederaufbauen und stärken .
Krebs wurde diagnostiziert, er ist operiert worden, wahrscheinlich
bestrahlt und /oder mit Chemotherapie behandelt. Und nun - kann man nur
hoffen, dass sich keine Metastasen bilden werden ?
Oder
- aktiv mit biologischen Therapien den Körper bei seiner Arbeit
unterstützen.
Zuerst muss herausgefunden werden,welche Stoffe das Immunsystem in den
letzten 20 - 30 Jahren so geschwächt haben,dass sich der Körper nicht mehr
gegen die ja ständig vorhandenen Krebszellen zur Wehr setzen konnte.
- Mit dem Elektroakupunktur Test nach Dr.
Voll wird der Zustand der Organe gemessen. Tiefe Werte,
zwischen 20 und 10 pro Punkt sind bei Krebspatienten häufig anzutreffen.
(Normal ist ein Wert zwischen 50 - 60).
- Darauf folgt das Auffinden der den Körper störenden Giftstoffe.
Viren + Bakterien, Umweltgifte, Elektrosmog, Pilze und Parasiten, alles
erscheint detailliert in der Messung.
- Die kanzerogenen Stoffe, die sich im Test
gezeigt haben,w erden ausgeleitet.
- Bei Amalgam in den Zähnen ist es unbedingt
notwendig, die Zähne zu sanieren. siehe
Amalgam-check-up
- Herde und Störfelder,die der EAV-Test anzeigt werden saniert
(chronisch endzündete Mandeln, Blinddarm, tote Zähne, Narben )
- Sind die Messpunkte des Darmes belastet, wird eine
Darmreinigung
gemacht.
- Enzyme und Orthomolekulare Substanzen (Vitamin C, Selen, Zink usw. )
werden zur Unterstützung ausgetestet und substituiert.
- Die diversen Mistelpräparate, Thymusextrakte und Peptide sind im Elektroakupunktur-Test
bereits enthalten und werden automatisch darüber ausgetestet.
- Ein Ernährungsplan wird erstellt, verschiedene
Krebs-Diäten besprochen.
- Gegen die Schmerzen:
Laser-Akupunktur, Neuraltheraphie
- Zur Stärkung der Psyche: Angst anschauen und bearbeiten, weniger
Stress unterstützt das Immunsystem: Simonton-Training, Bachblüten,
Psycho-Kinesiologie,
Familienstellen nach Hellinger, NLP-Time Line, Schamanismus
Den jeweils nächsten Schritt mit
Physioenergetik
austesten, wozu ist der Körper bereit? was kann er jetzt verkraften
? - keine Übertherapie !!
Das Ziel der komplementären Krebstherapie
ist:
- Das Immunsystem zu stärken + die Organe in ihrer Arbeit zu
unterstützen
- Die Toxine aus dem Körper ausleiten
- Damit die Wirksamkeit der schulmedizinischen Massnahmen verbessern
- Die Psyche stabilisieren
Die meisten Krebspatienten sterben nicht am Primärtumor,
sondern an den Metastasen nach 2-5 Jahren, deshalb ist das Ziel der
komplementären Therapie,die metastasenfreie Zeit zu verlängern und damit
die Lebenszeit.
Bericht
über eine Krebsstudie mit der Bioresonanzmethode |