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Kinderwunsch - Wunschkind



 

Nach 6 Monaten ohne Verhütung und mit regelmässigem Sex erwarten 50 % aller Paare ein Kind. Noch nicht behandlungswürdig ist eine Wartezeit von 1-2 Jahren. Aber - nach 2 Jahren wird es Zeit, die Ursachen der Kinderlosigkeit abzuklären.

Tendenz

In den 50-er und 60-er Jahren blieben 7-8 % aller frischgeschlossenen Ehen ungewollt kinderlos. Heute sind es bereits 15 - 20 %, die ohne Hilfe kinderlos bleiben.

Ursachen

Nachdem folgende Abklärungen beim Frauenarzt zu keinen Ergebnissen geführt haben:

  • Funktionsstörungen der Eierstöcke/Hirnanhangdrüse ?
  • Erkrankungen der Gebärmutter ?
  • Eileiterverschluss ?
  • Ob und wann Eisprung ?
  • Hormonstatus ?

sind an Umweltgifte als Mitverursacher zu denken.

Es gibt international unzählige Studien, die nachweisen, dass Umweltgifte sehr stark in das Hormonsystem eingreifen und Erbgut und Fortpflanzung schädigen. 

Literaturangaben
  • Claus Schulte-Uebbing: Angewandte Umweltmedizin
  • Claus Schulte-Uebbing: Umweltbedingte Frauenkrankheiten, Sonntag Verlag
  • Dr. Kaske: Studie* von 2009: Fluorhaltige Chemikalien verzögern den Eintritt einer Schwangerschaft --> Text anzeigen
    * Fei C et al: Maternal levels of perfluorinated chemicals and subfecundity, Human Reproduction 1, 2009, 1-6

Beim Mann: im Sperma wurde ein breites Spektrum von Umweltschadstoffen nachgewiesen. Umweltschadstoffe schädigen das Sperma (kein Sperma, zu wenig Sperma, keine, zu wenig bewegliche Samenzellen)

Die folgenden Stoffe aus Umwelt und Beruf haben einen negativen Einfluss auf die männliche Fertilität:
- Nikotin (Arsen, Formaldehyd, Kondensat, Benzpyren)
- Schwermetalle (Blei, Quecksilber, Kadmium, Kupfer, Zinn, Silber)
- Pestizide / Insektizide ( DDT, Lindan usw.)
- Desinfektionsmittel (Borax, Borsäure)
- Lösungsmittel (Benzol, Toluol, Glykoläther)
- Alkohol, Opiate

Bei Frauen schädigen nachweislich die folgenden Stoffe :

In der Follikelflüssigkeit steriler Frauen fanden sich eine Reihe von Umweltschadstoffe in hoher Konzentration :

  • Das Insektizid DDT, das im Verdacht steht die Erbanlagen zu schädigen und Fehlbildungen zu verursachen.
     
  • Pentachlorphenol und Lindan, die für hormonelle Störungen verantwortlich gemacht werden (reduziertes Geburtsgewicht, Fehlgeburten und Fehlbildungen).
     
  • auch Schwermetalle (Quecksilber = Amalgam, Blei, Kadmium) werden für viele Frauenleiden und die Sterilisation verantwortlich gemacht.
    Quecksilber schädigt das Zentralnervensystem, führt zu Tremor, Spastik, Ertaubung und Taubstummheit.
    Man hat nachgewiesen, dass Blei die Plazenta voll passiert. So wurde im Fruchtwasser und in den Eihäuten Blei in hoher Konzentration nachgewiesen, mehr als im mütterlichen Blut. Im Tierversuch führte Blei zu intrauterinem Absterben, Missbildungen und zu Zyklusstörungen nach der Geburt.
    Kadmium (Raucher) wirkt als Zellgift und verursacht Missbildungen.

DER BESTE WEG ZUM WUNSCHKIND - für beide Partner

  • NICHT MEHR RAUCHEN
     
  • Umweltmedizinischer Test mit der ELEKTROAKUPUNKTUR nach Voll EAV
     
  • Die getesteten Schadstoffe ausleiten
     
  • Die Zähne von Amalgam sanieren (s. Amalgam-check-up)
     
  • die Weisheitszähne sind ein mögliches Störfeld mit Auswirkung aufs Hormonsystem - EAV TEST
     
  • NACHTEST ob keine Umweltgifte mehr nachweisbar sind
     
  • Test, ob Vitamine Spurenelemente, Mineralstoffe fehlen (s. Orthomolekular Medizin) und Fehlendes in der getesteten Menge zuführen

FÜR DIE FRAU

  • Alltagsstress abbauen: Osteopathie kann dabei helfen
     
  • Atemtherapie ist zum Stressabbau und auch im Hinblick auf die Geburt sehr hilfreich.
     
  • Psychosomatische Faktoren Ängste, Depressionen auflösen mit Psycho-Kinesiologie
     
  • Anästhetika, Zytostatika, Umgang mit Quecksilber meiden (Krankenschwestern, Ärztinnen, Zahnärztinnen, Helferinnen, Laborantinnen, Hebammen)
     
  • Schadstoffarme, gesunde Nahrung zu sich nehmen
     
  • Medikamente, blutdrucksenkende Mittel, Psychopharmaka und Beruhigungsmittel können schaden
  • Darmreinigung mit Colon Hydro Theraphie
     

FÜR DEN MANN

  • Wenig Alkohol trinken, keine Opiate
     
  • Sich von Chemikalien und Strahlungen (Elektrosmog,radioaktive Strahlung) fernhalten
     
  • Nicht in die Sauna gehen
     
  • Nicht zu enge Hosen tragen

Wenn Sie das alles bedenken, haben Sie nach unseren Erfahrungen optimale Voraussetzungen geschaffen um ein gesundes Kind zu bekommen - wir helfen Ihnen dabei !

 



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Die von uns angebotenen Therapiemethoden beruhen auf medizinischen Erkenntnissen, die von der Schulmedizin noch nicht erforscht und nicht anerkannt sind.