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Amalgam - Gift in aller Munde


Leiden Sie unter:

Müdigkeit und rascher Erschöpfung?
Brennen der Zunge? Speichelfluss?
metallischem Geschmack im Mund?
chronischer Migräne?
Ohrgeräuschen?
chronischer Sinusitis?
Heuschnupfen?
Allergien?
Schwindel / Zittern?
Herzrhytmusstörungen?
chronischer Verstopfung?
Blasenschwäche / Inkontinenz?
Sterilität?
Depressionen?
Angst?
Halluzinationen?
Schlaflosigkeit?
Empfindlichkeit auf Grelles Licht?
Agressivität?
Schmerz Attacken?
Menschenscheu?
Verwirrtheit?
Suizid Gefährdung?
starker Vergesslichkeit?

Dabei ist als Ursache an Amalgam zu denken, meistens zusammen mit anderen Umweltgiften. Es gibt Studien, die beweisen, dass Amalgam Mitverursacher ist von Multiple Sklerose, Alzheimer und Krebs.

Der Zahnfüllstoff Amalgam besteht zu 50 % aus Quecksilber, einem hochtoxischen Schwermetall, und aus Silber, Zinn, Zink und Kupfer.

Das Metall erodiert, d.h. das Quecksilber löst sich bei jedem Kauen ein bisschen aus der Füllung  - auch Kaugummi kauen, Trinken von heissen und sauren Getränken.

Am giftigsten sind die Dämpfe, die bereits bei 65 Grad entstehen und eingeatmet werden. Diese gelangen über die  Nasenschleimhaut (Heuschnupfen !), Mandeln, Bronchien in die Lungen und schädigen über den Gasaustausch in der Lunge das Herz.

Besonders gefährdet sind Ungeborene und Kinder, da ca. 50% des im Körper der Mutter gespeicherten Quecksilbers auf den Fötus übergeht.

Um Klarheit zu erhalten ist der

1. Schritt: Der TEST

Elektroakupunktur nach Dr. Voll, virtueller 120 Punkte Test, jeder Punkt repräsentiert ein Organteil. Er ist der aussagekräftigste und ausführlichste naturheilkundliche Test.

Sobald ein Organteil schwach ausfällt, werden dort Giftstoffgruppen getestet, wie etwa Schwermetalle, Zahnwerkstoffe, Holzschutzmittel, Elektrosmog, Insektizide, Pestizide, Viren, Bakterien, Impfstoffe, Pilze, Parasiten. Im Programm sind rund 50'000 Einzelstoffe gespeichert.

Am Ende der Testreihe ergibt sich daraus eine Liste der gestörten und geschwächten Organe und Organteile und eine Liste der Giftstoffe, die den Körper dieses Patienten schwächen.

2. Schritt: Abklären, ob der Patient ein AUSSCHEIDER oder NICHTAUSSCHEIDER ist mittels Physioenergetik (holistische Kinesiologie)

Das will heissen, der Ausscheider wird mit der giftigen Situation noch fertig: Sein Körper ist noch in der Lage, die Gifte selbständig auszuscheiden. Die Entgiftungsorgane Leber, Niere und Lymphe sind noch intakt.  Aber das kann sich leider schnell ändern. Durch eine neue Belastung mit Giftstoffen wird der Patient zum Nichtausscheider.

Die Nichtausscheider haben immer eine Kombination von Mehrfachbelastungen der verschiedensten Umweltgifte und die verschiedensten Symptome - das finden wir seit Jahren bei den EAV Messungen.

3. Schritt: Den Patienten wieder in die Lage zu bringen AUSZUSCHEIDEN

Das erreichen wir mit folgenden Entgiftungsmethoden:

  • Ausleitungsverfahren, wie Schröpfen mit dem MRT
  • Hydrotherapie, wie Inhalation, Fuss- und Vollbäder, Packungen
  • Bioresonanz für Niere, Leber, Lymphsystem, Darm
  • Phytotherapie
  • Homöopathie, Organpräparate und Isopathie
  • Colon Hydro Therapie (Darmbad)

absolut kontraindiziert in dieser Phase:
Quecksilber als Mercurius sol., bij., dul., chrom., jod., viv., subl.

4. Schritt: Der Nachtest

mit der Elektroakupunktur, um sicherzugehen, dass alle anderen Giftstoffe (ausser Quecksilber) ausgeleitet und nicht mehr testbar sind.
Wenn dies der Fall ist, folgt

5. Schritt: Entfernung der Amalgamfüllungen

Die geschieht durch einen ganzheitlich biologisch arbeitenden Zahnarzt und elektroneutrale Zwischenversorgung 
Bedingungen:

  • Entfernung der Füllungen einzeln, zeitlicher Abstand nach kinesiologischem Test
  • keine Turbine, nur langsame Drehzahl
  • Hartmetallbohrer, damit nur Quecksilberspäne entstehen - kein Pulver
  • Bohrer ist nach jeweils 3 Füllungen zu wechseln
  • Wasserkühlung + Spraykühlung
  • Absaugkanüle + Speichelzieher
  • das Fenster ist ganz zu öffnen während der Entfernung, auch im Winter
  • die Verwendung von Koferdam ist umstritten, da das Quecksilber durch die Gummimembran diffundiert. Besser ist eine Halbmaske mit Quecksilberfilter für den Patienten
  • das vorhandene Quecksilber ist restlos zu entfernen, auch die vorhandene Unterfüllung und von Quecksilber verfärbtes, grau bis schwarzes Dentin
  • der Patient sollte nicht zu tief gelagert werden, da der toxische Quecksilberdampf schwerer als Luft ist und zu Boden sinkt
  • das ausgebohrte Material ist dem Patienten mitzugeben zur Ausleitung mit Bioresonanz durch uns.

Die Zwischenversorgung ist wichtig für die Entgiftung und Ausscheidung des bei der Entgiftung freigewordenen Quecksilbers.
 
Die Zeitspanne bis zur endgültigen Versorgung wird von uns mit Physioenergetik ausgetestet.
 
Ob das Quecksilber restlos entfernt ist oder ob noch Rückstände unter einer Krone verblieben testen wir ebenfalls mittels Physioenergetik.

6. Schritt: Ausleitung der Schwermetallbelastung

Jetzt erst folgt die Isopatische Therapie der Ausleitung mit Mercurius solubilis. Dazu kommen phytotherapeutische Mittel wie Algen, Bärlauch usw zum Einsatz. Menge und Dauer der Einnahme wird nach physioenergetischem Test ermittelt. Dazu kommt die Orthomolekular-Medizin (Vitamine, Mineralien) nach Test. Nachdem auch physioenergetisch kein Amalgam mehr testbar ist, folgt gegebenenfalls der Chelatbildner DMSA, DMPS mit Nachweis von Quecksilber im Urin.

7. Schritt: Verträglichkeitstest der neuen Zahnmaterialien und endgültige Versorgung

Alle in Frage kommenden Materialien werden vorher auf Verträglichkeit mit Physioenergetik getestet, auch der Befestigungszement. Danach erfolgt der Einbau.

Eine Amalgamsanierung darf niemals zu schnell passieren. Was Jahrzehnte gebraucht hat, um in den Körper einzudringen, kann nicht in wenigen Tagen beseitigt werden.

Das hier geschilderte Verfahren ist ein Beispiel aus unserer Praxis, das sich beim stark belasteten Patienten über 6 Monaten erstrecken kann.

Wir kennen etliche Patienten, deren Zustand sich nach übereilter und unqualifizierter Amalgamentfernung massiv verschlechtert hat und die sich in Jahren nicht davon erholten!

Charlotte Probst Frezza

 



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